DMG Mori ist aus einer 2011 geschlossenen Kooperation zwischen Gildemeister (Bielefeld) und Mori Seiki (Japan) hervorgegangen und gilt als Weltmarktführer bei CNC-gesteuerten 5-Achs-Fräsmaschinen.
Im Bereich additive Fertigung setzt DMG Mori auf zwei Verfahren: Selective Laser Melting (SLM), bei dem ein Laser selektiv dünne Metallpulverschichten auf einem absenkbaren Baubett aufschmilzt, sowie Laser Metal Deposition (LMD, auch Pulverdüsenverfahren), bei dem Objektoberflächen mit metallischen Materialien beschichtet oder Spalten an Verbindungsstücken gefüllt werden.
Besonders charakteristisch für DMG Mori sind Hybridmaschinen, die additive und subtraktive (spanende) Fertigungsschritte in einer Anlage kombinieren – ergänzt durch klassische CNC-Fräsmaschinen in 3- und 5-Achs-Ausführung sowie Maschinen zur Nachbearbeitung und Veredelung additiv gefertigter Bauteile. Dazu kommen Trainings-, Wartungs- und Ersatzteilservices.
Für FKM steht DMG Mori exemplarisch für den Anspruch, additive Fertigung nicht isoliert zu betrachten, sondern als Teil einer durchgängigen Prozesskette bis zum einbaufertigen Bauteil.
→ Know-How: SLM Metall 3D-Druck
→ Leistung: Nachbearbeitung Metall
