Funktionsweise
Wie industrielle 3D-Druckverfahren funktionieren
Drei Technologien – ein Ziel: präzise Bauteile, zuverlässig gefertigt. Hier erfahren Sie, wie HSS MJF, SLM und SLS funktionieren und worin sie sich unterscheiden.
SLM - SLS - HSS - MJF
Additive Fertigung bedeutet mehr als nur „Drucken aus Pulver“. Jedes Verfahren folgt spezifischen physikalischen Prinzipien, die Materialwahl, Bauteileigenschaften und Herstellungseffizienz maßgeblich beeinflussen. Im Folgenden lernen Sie drei zentrale Technologien kennen – von Kunststoff bis Metall.
SLM – Metall-3D-Druck
SLS – Kunststoff-3D-Druck
HSS/MJF – Kunststoff-3D-Druck
Warum die Funktionsweise entscheidend ist
Die Auswahl des richtigen Verfahrens beeinflusst:
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Materialeigenschaften: Festigkeit, Dichte, Temperatur- und Chemikalienbeständigkeit.
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Gestaltungsfreiheit: Ob komplexe Geometrien realisierbar sind oder nicht.
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Effizienz und Kosten: Werkzeugkosten entfallen, Nachbearbeitung variiert stark, Pulverrückführung ist unterschiedlich.
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Serien- und Variantenfähigkeit: Schnellere Reaktionszeiten, weniger Lagerbestand, flexiblere Produktion.
„Der Unterschied zwischen den Verfahren liegt nicht im Namen, sondern darin, wie Energie, Material und Zeit zusammenwirken. Wer das verstanden hat, baut bessere Bauteile.“
FKM ist Ihr High-End 3D-Druckdienstleister
für einbaufertige Teile aus Kunststoffen, gefüllten Polymeren oder Metall.
Von der Werkstoffberatung, über Konstruktionsoptimierungen, bis hin zu gemeinsamem Co-Engineering im Projekt sind wir für unsere Kunden Experte und Partner für knifflige Aufgaben. Mit unserem After-Print-Komplettservice aus Prüftechnik mit IATF-Zertifizierung und einem Spektrum an Oberflächentechnik mit verschiedensten Finishing-Verfahren, bieten wir seit fast 30 Jahren 3D-Druckservice als Komplettlösung – aus einer Hand, mit viel Verstand.
