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	<title>Wiki &#8211; FKM</title>
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	<title>Wiki &#8211; FKM</title>
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		<title>Fused Deposition Modelling (FDM)</title>
		<link>https://www.fkm.net/wiki/fused-deposition-modelling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Rauchenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 11:15:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Selektives Laserschmelzen ist ein pulverbettbasiertes Metall-3D-Druckverfahren. Ein Laser schmilzt Metallpulver Schicht für Schicht vollständig auf, sodass dichte Bauteile mit seriennahen Werkstoffeigenschaften entstehen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">FDM ist eines der am häufigsten verwendeten Kunststoff-3D-Druckverfahren neben SLS. Dabei wird ein Objekt schichtweise aus einem schmelzfähigen Kunststoff hergestellt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Prozess werden Kunststofffilamente von Rollen aufgewärmt und durch eine Düse extrudiert. Das geschmolzene Filament wird über die Düse exakt platziert und Schicht für Schicht auf einem sich absenkenden Druckbett aufgebracht. Die gewählte Schichtdicke bestimmt dabei maßgeblich die Oberflächenqualität – dünnere Schichten ermöglichen feinere Strukturen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Als Werkstoffe kommen Kunststofffilamente in Drahtform zum Einsatz, in unterschiedlichen Farben verfügbar. Mit Multi-Düsen-Druckern lassen sich zudem mehrfarbige Objekte realisieren, außerdem steht eine breite Materialauswahl zur Verfügung. Auf der anderen Seite erfordern komplexe Geometrien häufig eine manuelle Entfernung von Stützstrukturen, die Fertigung ist vergleichsweise langsam und die Schichtverbindung gilt als tendenziell schwächer als bei anderen Verfahren.</span></p>
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			</item>
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		<title>LaserCUSING®</title>
		<link>https://www.fkm.net/wiki/lasercusing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Rauchenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 11:01:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Selektives Laserschmelzen ist ein pulverbettbasiertes Metall-3D-Druckverfahren. Ein Laser schmilzt Metallpulver Schicht für Schicht vollständig auf, sodass dichte Bauteile mit seriennahen Werkstoffeigenschaften entstehen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">LaserCUSING® ist ein patentiertes Laserschmelzverfahren der Concept Laser GmbH (heute Teil von GE Additive); der Name kombiniert „Concept Laser“ und „Fusing“. Auf Basis von 3D-CAD-Daten entstehen Bauteile automatisiert und schichtweise.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Prozess werden dünne Metallpulverschichten (etwa 20–60 µm) auf einer Arbeitsplatte aufgebracht. Ein über eine Spiegeleinheit gesteuerter Laser schmilzt die vordefinierte Geometrie Schicht für Schicht auf; überschüssiges Pulver wird wiederverwendet. Der gesamte Prozess läuft unter Schutzgasatmosphäre (Argon oder Stickstoff) ab.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">LaserCUSING® basiert auf demselben Grundprinzip wie das selektive Laserschmelzen (SLM). Der Unterschied liegt in der stochastischen Ansteuerung der Slice-Elemente, die Spannungen und Rissbildung bei größeren Bauteilen reduziert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vorteile sind unter anderem die werkzeuglose Fertigung, die Möglichkeit komplexer Strukturen mit innenliegenden Hohl- und Gitterräumen, ein spannungs- und verzugsarmer Prozess sowie vergleichsweise geringe Emissionen. Eingesetzt wird das Verfahren u. a. in der Automobilherstellung und im Dentalbereich.</span></p>
<p>→ Know-How: <a href="https://www.fkm.net/3d-druck-services/lpbf-verfahren-laser-powder-bed-fusion/">LPBF</a></p>
<p>→ Know-How: <a href="https://www.fkm.net/know-how/funktionsweise/slm-metall-3d-druck/">SLM Metall 3D-Druck</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Generative Fertigung</title>
		<link>https://www.fkm.net/wiki/generative-fertigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Rauchenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 10:42:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Selektives Laserschmelzen ist ein pulverbettbasiertes Metall-3D-Druckverfahren. Ein Laser schmilzt Metallpulver Schicht für Schicht vollständig auf, sodass dichte Bauteile mit seriennahen Werkstoffeigenschaften entstehen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Generative Fertigung ist ein gängiges Synonym für Additive Manufacturing bzw. 3D-Druck: die übergeordnete Bezeichnung für Fertigungsverfahren, bei denen ein Objekt schichtweise aufgebaut wird, statt es aus einem Rohling herauszuarbeiten oder in eine Form zu gießen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Als Ausgangsmaterialien kommen je nach Verfahren unter anderem Formsande, Polymergipse, Acrylharze, Kunststoffe oder Metalle zum Einsatz. FKM unterscheidet dabei grundsätzlich zwei Hauptbereiche: additive Fertigung in Kunststoff (z. B. SLS-3D-Druck) und additive Fertigung in Metall (z.B. SLM-3D-Druck).</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Prozess reicht von der Datenaufbereitung bis zum fertigen Bauteil und wird bei FKM durch Oberflächenveredelung, Co-Engineering und Konstruktionsberatung sowie Qualitätssicherung und Zertifizierung für die Serienfertigung ergänzt.</span></p>
<p>→ Leistung: <a href="https://www.fkm.net/3d-druck-services/additive-fertigung-metall/">Additive Fertigung Metall</a></p>
<p>→ Leistung: <a href="https://www.fkm.net/3d-druck-services/additive-fertigung-kunststoff/">Additive Fertigung Kunststoff</a></p>


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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Industrieller 3D-Druck</title>
		<link>https://www.fkm.net/wiki/industrieller-3d-druck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Rauchenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 10:31:19 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.fkm.net/?post_type=wiki&#038;p=2618</guid>

					<description><![CDATA[Selektives Laserschmelzen ist ein pulverbettbasiertes Metall-3D-Druckverfahren. Ein Laser schmilzt Metallpulver Schicht für Schicht vollständig auf, sodass dichte Bauteile mit seriennahen Werkstoffeigenschaften entstehen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Industrieller 3D-Druck bezeichnet die additive Fertigung von Bauteilen direkt aus digitalen 3D-CAD-Daten – als Einzelstück oder in Serie. Der entscheidende Unterschied zum klassischen, consumer-orientierten 3D-Druck liegt in deutlich höheren Anforderungen an Qualität, Produktivität, Prozesssicherheit, Reproduzierbarkeit und Qualitätssicherung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zu den wesentlichen Vorteilen zählen die werkzeuglose, kosten- und zeitsparende Herstellung, hohe Flexibilität bei Designänderungen, die Möglichkeit zu Leichtbau und komplexen Geometrien sowie die Option, vor der Serienproduktion praxisnah zu testen und Bauteile zu individualisieren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eingesetzt wird industrieller 3D-Druck unter anderem in der Automobilbranche, im Designsektor, im Gesundheitswesen sowie in Forschung und Entwicklung – typischerweise für Prototyping, funktionsfähige Ersatzteile und Kleinserienfertigung, sowohl in Kunststoff als auch in Metall, jeweils mit passenden Veredelungsmöglichkeiten.</span></p>
<p>→ Leistung: <a href="https://www.fkm.net/3d-druck-services/additive-fertigung-metall/">Additive Fertigung Metall</a></p>
<p>→ Leistung: <a href="https://www.fkm.net/3d-druck-services/additive-fertigung-kunststoff/">Additive Fertigung Kunststoff</a></p>


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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>3D-Systems</title>
		<link>https://www.fkm.net/wiki/3d-systems/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Rauchenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 10:03:52 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.fkm.net/?post_type=wiki&#038;p=2614</guid>

					<description><![CDATA[Selektives Laserschmelzen ist ein pulverbettbasiertes Metall-3D-Druckverfahren. Ein Laser schmilzt Metallpulver Schicht für Schicht vollständig auf, sodass dichte Bauteile mit seriennahen Werkstoffeigenschaften entstehen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">3D-Systems wurde 1986 in South Carolina gegründet und entwickelt und vertreibt seither 3D-Drucker weltweit. Besondere Bedeutung hat das Unternehmen durch die Stereolithografie (SLA): Der Gründer von 3D-Systems ist zugleich Entwickler und Patenthalter dieses Verfahrens.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Produktportfolio umfasst neben SLA weitere additive Verfahren – darunter selektives Lasersintern (SLS) für Kunststoffe, Fused Deposition Modeling (FDM) für Kunststoffe sowie selektives Metallschmelzen (SLM) für Metallbauteile.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eingesetzt werden die Anlagen für Prototypen in der Produktentwicklung, Gussformen für Werkzeuge, Endteile zur Designoptimierung sowie 3D-Vollfarbdruck (CMYK) für Konzept- und Simulationsmodelle. Als Werkstoffe kommen sowohl Kunststoffe als auch Metalle sowie flüssige Farben zum Einsatz.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">→ Know-How: <a href="https://www.fkm.net/know-how/funktionsweise/sls-verfahren-3d-druck/">SLS Kunststoff 3D-Druck</a></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">→ Leistung: <a href="https://www.fkm.net/3d-druck-services/additive-fertigung-kunststoff/">Additive Fertigung Kunststoff</a></span></p>


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			</item>
		<item>
		<title>Arcam</title>
		<link>https://www.fkm.net/wiki/arcam/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Rauchenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 09:51:23 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.fkm.net/?post_type=wiki&#038;p=2612</guid>

					<description><![CDATA[Selektives Laserschmelzen ist ein pulverbettbasiertes Metall-3D-Druckverfahren. Ein Laser schmilzt Metallpulver Schicht für Schicht vollständig auf, sodass dichte Bauteile mit seriennahen Werkstoffeigenschaften entstehen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Arcam ist ein 1997 gegründetes schwedisches Unternehmen, das sich auf die 3D-Produktion metallischer Komponenten spezialisiert hat – mit Schwerpunkt auf orthopädische Implantate sowie Luft- und Raumfahrt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Unternehmen hält das Patent für die EBM-Technologie (Electron Beam Melting). Der Schmelzprozess findet im Vakuum statt, was den Materialstress im fertigen Bauteil deutlich reduziert und dadurch hochbelastbare Bauteile mit komplexen Geometrien ermöglicht. Während des Druckprozesses erfolgt eine schichtweise Fehleridentifikation, Kalibrierung und Systemdiagnose können automatisiert ablaufen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben der Hardware bietet Arcam auch das passende Metallpulver sowie Überwachungs- und Prüftechnik an.</span></p>


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			</item>
		<item>
		<title>Concept Laser</title>
		<link>https://www.fkm.net/wiki/concept-laser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Rauchenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 09:43:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Selektives Laserschmelzen ist ein pulverbettbasiertes Metall-3D-Druckverfahren. Ein Laser schmilzt Metallpulver Schicht für Schicht vollständig auf, sodass dichte Bauteile mit seriennahen Werkstoffeigenschaften entstehen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Die Concept Laser GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und gehört seit 2016 zu GE Additive, dem Additive-Manufacturing-Geschäftsbereich von General Electric.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Unternehmen hat sich auf industrielle 3D-Metalldruck-Anlagen spezialisiert und dafür das patentierte LaserCUSING®-Verfahren entwickelt – ein Laserschmelzverfahren, mit dem sich komplexe Metallbauteile mit innenliegenden Struktur- und Hohlräumen fertigen lassen. Nicht verschmolzenes Metallpulver wird dabei wiederverwendet, was das Verfahren nahezu abfallfrei macht.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eingesetzt wird die Technologie unter anderem im Dentalbereich, in der Automobilindustrie, der Medizintechnik sowie in der Luft- und Raumfahrt – überall dort, wo präzise und zugleich effiziente Serienfertigung gefragt ist.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">FKM nutzt Concept-Laser-Anlagen im Rahmen der eigenen additiven Metallfertigung und ergänzt sie um Beratung zu Werkstoffen, Konstruktion und Qualitätssicherung. Die technische Funktionsweise von LaserCUSING® selbst wird im gleichnamigen Wiki-Artikel erklärt.</span></p>
<p>→ Know-How: <a href="https://www.fkm.net/3d-druck-services/lpbf-verfahren-laser-powder-bed-fusion/">LPBF</a></p>
<p>→ Know-How: <a href="https://www.fkm.net/know-how/funktionsweise/slm-metall-3d-druck/">SLM Metall 3D-Druck</a></p>


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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DMG Mori</title>
		<link>https://www.fkm.net/wiki/dmg-mori/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Rauchenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 09:11:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Selektives Laserschmelzen ist ein pulverbettbasiertes Metall-3D-Druckverfahren. Ein Laser schmilzt Metallpulver Schicht für Schicht vollständig auf, sodass dichte Bauteile mit seriennahen Werkstoffeigenschaften entstehen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">DMG Mori ist aus einer 2011 geschlossenen Kooperation zwischen Gildemeister (Bielefeld) und Mori Seiki (Japan) hervorgegangen und gilt als Weltmarktführer bei CNC-gesteuerten 5-Achs-Fräsmaschinen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Bereich additive Fertigung setzt DMG Mori auf zwei Verfahren: Selective Laser Melting (SLM), bei dem ein Laser selektiv dünne Metallpulverschichten auf einem absenkbaren Baubett aufschmilzt, sowie Laser Metal Deposition (LMD, auch Pulverdüsenverfahren), bei dem Objektoberflächen mit metallischen Materialien beschichtet oder Spalten an Verbindungsstücken gefüllt werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders charakteristisch für DMG Mori sind Hybridmaschinen, die additive und subtraktive (spanende) Fertigungsschritte in einer Anlage kombinieren – ergänzt durch klassische CNC-Fräsmaschinen in 3- und 5-Achs-Ausführung sowie Maschinen zur Nachbearbeitung und Veredelung additiv gefertigter Bauteile. Dazu kommen Trainings-, Wartungs- und Ersatzteilservices.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für FKM steht DMG Mori exemplarisch für den Anspruch, additive Fertigung nicht isoliert zu betrachten, sondern als Teil einer durchgängigen Prozesskette bis zum einbaufertigen Bauteil.</span></p>
<p>→ Know-How: <a href="https://www.fkm.net/know-how/funktionsweise/slm-metall-3d-druck/">SLM Metall 3D-Druck</a></p>
<p>→ Leistung: <a href="https://www.fkm.net/3d-druck-services/additive-fertigung-metall/oberflaechentechnik/">Nachbearbeitung Metall</a></p>


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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EOS</title>
		<link>https://www.fkm.net/wiki/eos/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Rauchenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 09:04:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Selektives Laserschmelzen ist ein pulverbettbasiertes Metall-3D-Druckverfahren. Ein Laser schmilzt Metallpulver Schicht für Schicht vollständig auf, sodass dichte Bauteile mit seriennahen Werkstoffeigenschaften entstehen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">EOS zählt zu den weltweit führenden Herstellern für High-End-Lösungen im Bereich der additiven Fertigung. Das Produktportfolio reicht von 3D-Druckern für verschiedene Kunststoffe und Metalle über Grundmaterialien (Pulver und Filamente) bis hin zu eigener Software für die digitale Erstellung von Druckdaten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Technologisch basieren die EOS-Anlagen auf zwei Kernverfahren: Lasersintern für Kunststoffe und Laserschmelzdruck für Metalle. Beide ermöglichen die werkzeuglose Herstellung dreidimensionaler Bauteile und gelten als kosten- und zeiteffizient im Vergleich zu klassischen Fertigungsverfahren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Alle EOS-Systemlösungen – vom Einsteigermodell bis zur Hochleistungsanlage – sind für den industriellen Einsatz konzipiert und entsprechen aktuellen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">FKM nutzt EOS-Technologie als Basis für die eigene additive Fertigung in Kunststoff und Metall, mit dem Anspruch, zertifizierte und serienfähige Bauteile zu liefern.</span></p>
<p>→ Know-How: <a href="https://www.fkm.net/know-how/funktionsweise/sls-verfahren-3d-druck/">SLS Kunststoff 3D-Druck</a></p>
<p>→ Know-How: <a href="https://www.fkm.net/know-how/funktionsweise/slm-metall-3d-druck/">SLM Metall 3D-Druck</a></p>


<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>HP</title>
		<link>https://www.fkm.net/wiki/hp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Rauchenberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 08:50:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Selektives Laserschmelzen ist ein pulverbettbasiertes Metall-3D-Druckverfahren. Ein Laser schmilzt Metallpulver Schicht für Schicht vollständig auf, sodass dichte Bauteile mit seriennahen Werkstoffeigenschaften entstehen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Hewlett-Packard (HP) ist ein US-amerikanisches Unternehmen mit Sitz in Kalifornien, das seit 1939 besteht. Neben PCs, Laptops und klassischen Druckern zählt seit einigen Jahren auch die additive Fertigung zum Portfolio – mit 3D-Druckern, die sich besonders für kleinere bis mittelgroße Projekte in der Produktentwicklung sowie für Design-Firmen und Universitäten eignen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die von HP entwickelte Technologie ist das Multi-Jet-Fusion-Verfahren (MJF): ein laserloses additives 3D-Druckverfahren, das mit speziellen Flüssigkeiten arbeitet, den sogenannten Agents. Auf Basis thermoplastischer Pulver wird das Bauteil schichtweise aufgebaut, indem Fusing Agents und Detailing Agents selektiv aufgebracht werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">HP bietet dafür ein breites Materialportfolio, das je nach gewünschter Bauteileigenschaft ausgewählt wird, sowie eine eigene Software zur Druckvorbereitung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei FKM kommt die MJF-Technologie im Rahmen der zertifizierten, industrietauglichen additiven Kunststofffertigung zum Einsatz. Wie das Verfahren im Detail funktioniert, erklärt der separate Wiki-Beitrag zu Multi Jet Fusion (MJF).</span></p>
<p>→ Know-How: <a href="https://www.fkm.net/know-how/funktionsweise/hss-mjf/">MJF</a></p>
<p>→ Leistung: <a href="https://www.fkm.net/3d-druck-services/additive-fertigung-kunststoff/">Additive Fertigung Kunststoff</a></p>


<p class="wp-block-paragraph"></p>
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