HYDENT® – Hybrid-Dentaltechnik

Hybrid-Dentaltechnik – Das Beste aus 2 Welten

50 Jahre Fräskompetenz plus 25 Jahre 3D-Druck-Erfahrung

Ihr Vorteil: 100 % High-End Hybrid-Dentaltechnik

Die Vorteile auf einen Blick

  • In der Dentaltechnik einzigartige High-End-Kombination von Additiver Fertigung und Fräsbearbeitung
  • patientenspezifische Anfertigung
  • erhöhter Komfort für den Patienten
  • exakte Passform
  • kaum Nachbearbeitung notwendig
  • kaum Materialabfall
  • deutlich kürzere Prozesszeiten
  • reduzierte Logistikabläufe

FKM Technikbroschüre

  • Konstruktionsrichtlinien
  • Finishing
  • Maschinenpark
  • Angebotserstellung

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Cobalt-Chrom für die Hybrid-Dentaltechnik

Durch die Biokompatibilität und die sehr gute Bearbeitbarkeit ist der 3D-Druck mit Cobalt-Chrom besonders im Bereich der Zahnmedizin hervorragend geeignet. Patientenspezifisch können dank des Laserschmelzens in kurzer Zeit exakt passende Kronen, Brücken oder Gerüste für metallkeramische Verblendungen gedruckt werden. Auch beim kombinierten Zahnersatz spielt der 3D-Druck mit Cobalt-Chrom eine große Rolle.

3D-Druck für die Dentaltechnik

Die 3D-Drucktechnik hat viele Branchen revolutioniert und hält zunehmend auch im Bereich der Zahntechnik Einzug. Patientenspezifisch können unter anderem physiologisch unbedenkliche und exakt passende Prothesen und Brücken aus einer Vielzahl verschiedener Materialien angefertigt werden. Die Einführung von 3D-Technologien verkürzt den Prozess der Herstellung von Implantatarbeiten und reduziert den Materialverbrauch deutlich. FKM als Experte mit langjähriger Erfahrung in der Additiven Fertigung ist externer Dienstleister für 3D-Druckaufträge diverser Branchen – von der Luft- und Raumfahrt bis hin zur Dentaltechnik.

Vorteile des 3D-Drucks im Bereich der Zahntechnik
Klassischerweise entstehen Kronen und andere Implantate zum großen Teil in kleinschrittiger Handarbeit in Dentallaboren. Der Zahntechniker arbeitet mit äußerster Präzision entlang eines Gipsabdrucks des Patientengebisses. Die Grundlage dieses Abdrucks entsteht in der Zahnarztpraxis. Mittlerweile geschieht das nicht mehr unbedingt anhand analoger Abdrücke, sondern mithilfe eines deutlich angenehmeren digitalen Mund-Scans. Aus den gewonnen Daten wird ein Modell erstellt , auch hier kann das Modell mit 3-D Druck erzeugt werden. Ist der Zahnersatz fertiggestellt, wird dieser zurück in die Zahnarztpraxis geschickt und die Passgenauigkeit kontrolliert. Sitzt die Suprakonstruktion nicht zu 100 Prozent, muss nachgebessert werden. All das bedeutet einen logistischen und zeitlichen Aufwand für
Zahnarzt, Kieferorthopäde, Zahntechniker und Patienten. Zudem birgt jeder einzelne Arbeitsschritt Fehlerquellen. Das bedeutet: je weniger Arbeitsschritte, desto weniger Fehlerpotenzial. Und genau hier setzen die Vorteile des 3D-Drucks für die Zahntechnik an: die Reduzierung der Fertigungssschritte bei gesteigerter Präzision.
Die Vorzüge der digitalen Herstellung von Werkstücken für diverse Branchen liegen auf der Hand. Gerade in der Zahntechnik wird die Anfertigung einerseits effizienter und die Ergebnisse präziser. Andererseits ist die Behandlung vor allem auch für den Patienten deutlich angenehmer. Es benötigt keiner langen und häufigen Sitzungen beim Zahnarzt mehr und auch der unangenehme Gebissabdruck entfällt. Vom Patienten wird stattdessen ein Mund-Scan genommen, in ein CAD/CAM-Programm gespeist und dort für den 3D-Druck vorbereitet. Um den Zahnersatz noch naturgetreuer zu gestalten, kann zusätzlich ein Gesichtsscanner zum Einsatz kommen. Hier wird die Form des Lächelns des Patienten dokumentiert. Die Informationen fließen in die Druckdaten mit ein. Die Datengewinnung benötigt lediglich einen Termin beim Zahnarzt und ist in wenigen Minuten erledigt.

Die Vorteile für Sie auf einen Blick:
• patientenspezifische Anfertigung
• erhöhter Komfort für den Patienten
• exakte Passform
• kaum Nachbearbeitung notwendig
• kaum Materialabfall
• deutlich kürzere Prozesszeiten
• reduzierte Logistikabläufe

Der Workflow vom digitalen Mund-Scan bis zur einsetzbaren Implantatarbeit ist dank der Möglichkeiten des 3D-Drucks in der Dentaltechnik insgesamt deutlich zügiger und präziser. Additive Fertigungsmöglichkeiten sind in vielerlei Hinsicht lohnend. FKM ist der ideale Partner für Dentallabore, wenn es um die Anfertigung von Brücken, Kronen, partiellen Prothesen, Abutments und weiterem zahnmedizinisch relevanten Zahnersatz geht.

FKM: Ihr Experte für den 3D-Druck in der Dentaltechnik
Wo bislang der analoge Abdruck ins Labor geschickt werden musste, werden nun nur noch die Druckdaten digital übermittelt – in diesem Fall an FKM als Ihrem 3D-Druck-Dienstleister.

Warum lohnt es sich, die Anfertigung von Abutments und Implantatsuprakonstruktionen oder weiterem Zahnersatz uns zu überlassen? FKM ist seit über 25 Jahren Experte auf dem Gebiet der Additiven Fertigung – ob Prototyping für ein Produkt in Entwicklung in Auftrag gegeben wird oder ein Kunde voll einsatzfähige Bauteile für den Automobilbau oder die Medizintechnik benötigt. FKM Sintertechnik setzt auf modernste 3D-Druck-Maschinen und eine Vielzahl leistungsfähiger Materialien, abhängig vom geplanten Einsatzgebiet. Unsere Mitarbeiter sind erfahren und kompetent im Umgang mit der CAD/CAM-Software, den verschiedenen Rohstoffen und Druckverfahren. Gerade die Anschaffung entsprechender Geräte für die Additive Fertigung und die Software bedeuten hohe Anfangsinvestitionen, die nicht jedes Dentallabor stemmen kann. Und genau hier kommt FKM ins Spiel. Wir fungieren als Ihr ausgelagertes Dentallabor im Zusammenhang mit dem 3D-Druck für Implantate, Kronen und Zahnersatz. Sie sparen sich die Kosten für die Investition und benötigen keinen Platz zum Lagern der entsprechenden Basis-Werkstoffe. Ihre Zahntechniker können sich voll und ganz auf die Fertigstellung der Suprakonstruktionen konzentrieren.

Die technischen Möglichkeiten von FKM für passgenauen Zahnersatz
In der Additiven Fertigung gibt es eine Reihe an Verfahrenstechniken für unterschiedliche Materialien und Verwendungszwecke. Einige 3D-Druck-Verfahren, wie beispielsweise das Laserschmelzen (SLM; selective lasermelting), auf das FKM unter anderem spezialisiert ist, eignet sich für die Zahntechnik. Bei diesem 3D-Druck-Verfahren ist das Ausgangsmaterial ein Metall in Pulverform. Durch die beinahe vollständige Geometriefreiheit und die Möglichkeit, filigrane Strukturen zu drucken, lässt das SLM-Verfahren die Herstellung von patientenspezifischem und exakt passgenauem Zahnersatz zu. In der Regel muss ein 3D-gedrucktes Objekt nachbearbeitet werden, da Stützstrukturen entfernt werden müssen. Objekte, die im SLM-Verfahren entstehen, neigen zu rauen Innenflächen. Diese werden bei der Nachbearbeitung geglättet.

Auf Wunsch übernehmen wir bei FKM, wie wir es auch für alle andere Industrien anbieten, folgende Nachbearbeitungsoptionen:
• Entfernung von Stützstrukturen
• Polieren
• Strahlen

Das Beste aus 2 Welten
Hier vereinen sich die Kompetenzen zweier Experten: Die Additive Fertigung von FKM und die spanende Nachbearbeitung durch die Henkel Modellbau GmbH mit ihren modernen CNC-Fräsmaschinen (Computerized Numerical Control, zu Deutsch: rechnergestützte numerische Steuerung). Die Nachbearbeitung läuft dabei mit 5-Achs-Fräsmaschinen höchst präzise entlang fünf verschiedener Achsen gleichzeitig. Gerade auch die Luft- und Raumfahrt greift auf diese Technologie zurück, da sehr komplexe Teile bearbeitet werden können. Die Zahntechnik profitiert ebenfalls von den zeiteffizienten und präzisen Fräsmaschinen, um den 3D-gedruckten Zahnersatz optimal zu glätten und einsetzbar zu machen. Auch notwendige Gewinde werden auf diese Weise aus dem bestellten Zahnersatz passgenau herausgearbeitet. Leichte Toleranzabweichungen (in etwa +/- 0,1 %), die bei additiv gefertigten Objekten entstehen, werden mit den 5-Achs-Fräsmaschinen von Henkel Modellbau ebenfalls ausgeglichen.

Dank der Kooperation zwischen FKM und Henkel Modellbau arbeiten zwei Experten mit 3DTechnologie-Fokus an dem von Ihrem Dentallabor in Auftrag gegebenen Zahnersatz. FKM bleibt jedoch durchgehend Ihr alleiniger Ansprechpartner!

Welche Materialien liegen FKM für den 3D-Druck in der Zahntechnik vor?
Bei FKM haben Zahntechniker die Möglichkeit, aus verschiedenen Materialien zu wählen. Die Werkstoffe sind biokompatibel und für die Medizin- und Zahntechnik zugelassen.

CoCr remanium® star CL
Die Legierung CoCr remanium® star CL hat sich im Bereich der Zahntechnik bewährt, da sie biokompatibel und auch toxikologisch unbedenklich (bestätigt durch In-vitro-Toxizitäts-Tests). Dank der homogenen und dichten Mikrostruktur ist das Material ideal für Zahnersatz unterschiedlicher Art.

Titan Ti64
Titan Ti64 eine Leichtmetall-Legierung, die gleichzeitig sehr stabil und von geringem Gewicht ist. Der Werkstoff ist außerdem hypoallergen und somit auch für Patienten geeignet, die auf viele Materialien allergisch reagieren.

Unkomplizierter Bestellprozess
Bestellen können Sie gerne im von Ihnen bevorzugten Weg, z.B. einfach, schnell und unkompliziert per E-Mail.
Noch einfacher wird es, wenn Sie unser Bestellformular nutzen (bitte einfach anfragen). Hier finden Sie einen Katalog der durch uns realisierbaren zahntechnischen Produkte.
Dazu zählen:
• Offsetkäppchen
• Kronen
• Brücken
• Sekundärteleskope im Hybridverfahren
• Primärteleskope
• Partielle Prothesen ( Modellgüsse im 3-D Druck )
• Herbstscharniere
• Abutments
• Stege

Sie kreuzen an, welches Produkt wir für Sie im 3D-Druck herstellen sollen. Dazu wählen Sie das gewünschte Material und die Stückzahl. Auf Wunsch übernehmen wir die oben genannte Anfertigung und entlasten Sie auf diese Weise. Lediglich eine geringfügige Nachbearbeitung und die exakte Passkontrolle müssen Sie noch vornehmen.

Übermitteln Sie uns nun noch die relevanten Daten für den 3D-Druck des benötigten Zahnersatzes.

Bei Fragen, Unklarheiten oder Sonderwünschen bezüglich der Anfertigung, kommen Sie gern auf uns zu.